In einer Stunde um die Welt und darüber hinaus – „Neo culture -Beyond the world-“ von D

In einer Stunde um die Welt und darüber hinaus – „Neo culture  -Beyond the world-“ von D

Wer die Musik von D schon kennt, dem dürfte der Abwechslungsreichtum dieser Band nicht fremd sein. Die CD, um die sich dieser Beitrag dreht, Neo culture -Beyond the world-, steht dem in nichts nach. Als Album aus etwas älteren Tagen, nämlich von 2007, wirkt die Musik auf mich aber doch etwas weniger theatralisch bzw. pompös als die neueren Werke, was jedoch auf keinen Fall negativ gemeint ist. Ich finde nur, dass man einen Unterschied z. B. zu Vampire Saga schon deutlich merkt. Neo culture versprüht eine frischere, leichtere Art. Mit einem weinenden Auge trauere ich dieser Musik bisweilen hinterher. Neo culture ist vielleicht mein Lieblingsalbum der Gruppe.

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Vom Fliegen und Fallen – „Houyoku“ von MUCC

Vom Fliegen und Fallen – „Houyoku“ von MUCC

鵬翼 [houyoku], zu Deutsch „Flugzeugflügel“, von MUCC ist ein Album, das für mich für Großstadt steht. So genau weiß ich allerdings auch nicht, warum das so ist. Mit Großstadt meine ich in diesem Fall auch nicht Lärm, Hektik und Gedränge. Ich meine eher so etwas wie Anonymität, ein Untertauchen in der Masse, ein Für-sich-Sein unter Vielen. Das ist jetzt nicht einmal negativ gemeint.

Ein bisschen habe ich ja den Verdacht, dass dieses Gefühl einzig und allein vom Cover der CD kommt. Aber sei’s drum. Ihr dürft euch natürlich gleich selbst einen Eindruck davon machen.

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Sei eine Schlange, friss den Schwanz – „hebi de are o wo kurae“ von LIPHLICH

Sei eine Schlange, friss den Schwanz – „hebi de are o wo kurae“ von LIPHLICH

Hallihallo liebe Leute!

Ein merkwürdiger Beitragsname heute, das ist aber in etwa die Übersetzung des Albumtitels 蛇であれ 尾を喰らえ [hebi de are o wo kurae] von LIPHLICH. Er bezieht sich hierbei auf den Ouroboros (bzw. Uroboros), das Symbol einer Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt und so einen geschlossenen Kreis bildet (siehe Wikipedia für mehr Informationen zum Ouroboros).

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Ein Lied in der Morgendämmerung, von Wasser und Mond – „kyouka suigetsu“ von Kiryu

Ein Lied in der Morgendämmerung, von Wasser und Mond – „kyouka suigetsu“ von Kiryu

Kiryu (im Original 己龍 geschrieben – „der sechste Drache“ oder „mein Drache“) ist der Name einer japanischen Band, der man ihre Herkunft deutlich anhört. Anders zwar als beispielsweise Tsukasa Mogamigawa, der traditionelle japanische Enka-Musik in ein moderneres Gewand packt, machen Kiryu moderne Musik, jedoch mit unüberhörbar traditionellen Anklängen ihres Heimatlandes: Koto, Shamisen, Shakuhachi und Co. sei Dank. Dies ergibt ein überaus interessantes Musikerlebnis, das sich angenehm von hiesigen Klängen abhebt.

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Zuckerschock mit Groove – „SWEETEST“ von Sugar

Zuckerschock mit Groove – „SWEETEST“ von Sugar

Hallo liebe Leser!

Ich möchte euch heute wieder eine CD vorstellen, wobei die Musik diesmal in eine etwas andere Richtung geht. Die Band Sugar, um die sich dieser Beitrag dreht, war von 2005 bis 2009 aktiv und produzierte in dieser Zeit eine unterhaltsame Mischung aus Rock, Jazz und Gothic.

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