Klänge aus dem Kunstwürfel – „Art Cube“ von Art Cube

Klänge aus dem Kunstwürfel – „Art Cube“ von Art Cube

Hallihallo,

das Album, das ich euch in diesem Beitrag vorstelle, ist nicht ganz neu. Es ist von 2010 und die Band Art Cube, die es veröffentlicht hat, gibt es heute nicht mehr (was ich ziemlich schade finde). Insgesamt hatte die Gruppe keine so wahnsinnig lange Lebensdauer, ungefähr sieben Jahre, von 2007 bis 2014 (bzw. 2015), wobei zum Schluss hin neue Veröffentlichungen immer seltener wurden. Sie bestand aus Z am Gesang, Y an der Gitarre und N am Bass. Zwischenzeitlich waren auch noch S (Shizuki) am Schlagzeug und M am Keyboard mit dabei. Ein zweiter Gitarrist, K, ist als Support-Member gelistet gewesen, 2014 jedoch verstorben. Der Sänger Z ist übrigens derselbe, der zuletzt in Allround-Talent Manas Projekt Moi dix Mois am Mikrofon stand, dort unter dem Namen Seth. Auch K war eine Zeitlang bei Moi dix Mois aktiv.

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Von unnatürlicher Gestalt – „Xenomorphic“ von JILUKA

Von unnatürlicher Gestalt – „Xenomorphic“ von JILUKA

Mit JILUKA habe ich kürzlich wieder eine Band für mich entdeckt. Schuld daran war wie so oft Youtube 🙂 Beim Stöbern bin ich nämlich über das Musikvideo zum Song Omelas, der sich auf dem aktuellen Minialbum Xenomorphic befindet, gestolpert. Die vier Jungs aus Japan, die sich 2013 zu einer Band zusammengefunden haben (mit Ausnahme des Schlagzeugers, der im gleichen Jahr noch ausgewechselt wurde), machen Musik irgendwo im Bereich Metalcore bzw. Deathcore, was man ihnen vielleicht nicht auf den ersten Blick ansieht. Auch das Stichwort Djent (noch ein Musikgenre) taucht öfter im Zusammenhang mit JILUKA auf.

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Vom Fliegen und Fallen – „Houyoku“ von MUCC

Vom Fliegen und Fallen – „Houyoku“ von MUCC

鵬翼 [houyoku], zu Deutsch „Flugzeugflügel“, von MUCC ist ein Album, das für mich für Großstadt steht. So genau weiß ich allerdings auch nicht, warum das so ist. Mit Großstadt meine ich in diesem Fall auch nicht Lärm, Hektik und Gedränge. Ich meine eher so etwas wie Anonymität, ein Untertauchen in der Masse, ein Für-sich-Sein unter Vielen. Das ist jetzt nicht einmal negativ gemeint.

Ein bisschen habe ich ja den Verdacht, dass dieses Gefühl einzig und allein vom Cover der CD kommt. Aber sei’s drum. Ihr dürft euch natürlich gleich selbst einen Eindruck davon machen.

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Eine Reise entlang des dunklen Flusses – „DIXANADU“ von Moi dix Mois

Eine Reise entlang des dunklen Flusses – „DIXANADU“ von Moi dix Mois

Wie lässt sich die Musik von Moi dix Mois in drei Worten am besten beschreiben? Vermutlich mit Goth, Elektro und Klassik. Goth, weil – einfach wegen allem. Elektro, weil man den Einsatz von Computern oft genug zu hören bekommt. Klassik, weil die Orgel, das Cembalo usw. beinahe allgegenwärtig sind. Die Lieder von Moi dix Mois sind, bis auf wenige Ausnahmen, alle mit einem melodiösen Refrain versehen. In den Strophen lauert hingegen durchaus Abwechslung in Form von den oben genannten Stilrichtungen. Ein viertes Wort, das mir im Zusammenhang mit Moi dix Mois noch einfällt, wäre „Haarspray“. Dürfte nicht schwer zu erraten sein, warum 😉

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Sei eine Schlange, friss den Schwanz – „hebi de are o wo kurae“ von LIPHLICH

Sei eine Schlange, friss den Schwanz – „hebi de are o wo kurae“ von LIPHLICH

Hallihallo liebe Leute!

Ein merkwürdiger Beitragsname heute, das ist aber in etwa die Übersetzung des Albumtitels 蛇であれ 尾を喰らえ [hebi de are o wo kurae] von LIPHLICH. Er bezieht sich hierbei auf den Ouroboros (bzw. Uroboros), das Symbol einer Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt und so einen geschlossenen Kreis bildet (siehe Wikipedia für mehr Informationen zum Ouroboros).

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Schnee an Weihnachten? – „La neige“ von Scarlet Valse

Schnee an Weihnachten? – „La neige“ von Scarlet Valse

Es gibt wieder Musik!

Dieses Jahr im Januar, also zu Beginn des Jahres 2016, haben Scarlet Valse die Single La neige herausgebracht – ungefähr drei Wochen nach Weihnachten. Warum? Keine Ahnung… Fast ein Jahr später kann ich sie nun aber noch vor Weihnachten kurz vorstellen.

Also, für alle, die schon Last Christmas den rotnasigen Rudolph mit seinem Wonderful Dream bei leise rieselndem Schnee nicht mehr hören konnten, gibt’s heuer nun eine Alternative 😉

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Melancholie in Blau: „Aoi~THE SECOND~“ von Awoi

Melancholie in Blau: „Aoi~THE SECOND~“ von Awoi

Der Titel hört sich wie ein Zungenbrecher an: Aoi von Awoi. 

Awoi (アヲイ) ist der Name einer Band aus Osaka, die sich 2004 gegründet und vor zwei Jahren, also 2014, aufgelöst hat. Aoi (葵) ist japanisch und bedeutet blau. Der Zusatz im Albumnamen, ~THE SECOND~, steht dafür, dass es sich um die 2012er Neuaufnahme des bereits zwei Jahre zuvor erschienenen Albums Aoi handelt. Diese Neuaufnahme, ein wirkliches Re-Recording, enthält sogar zwei zusätzliche Titel, die auf dem Album von 2010 nicht enthalten waren. Aoi~THE SECOND~ ist, wie auch die Vorgänger-CD, ein Compilation-Album und umfasst viele bekannte Songs von Awoi, insgesamt 16 Stück. Aoi~THE SECOND~ war meine erste CD dieser Band.

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