invisible – unsichtbar

invisible – unsichtbar

Die folgende, kurze Geschichte habe ich auf meinem PC gefunden, mit dem Datum 23.06.2009 versehen … Da es bei meinen anderen Projekte gerade wegen einer unaufschiebbaren Angelegenheit (vielleicht bald mehr dazu) etwas hängt, kann ich euch gerade nur diese alte Geschichte aus der Kategorie „Selbstgeschriebenes“ anbieten. Sie ist irgendwie ziemlich depri, wie mir gerade beim erneuten Lesen aufgefallen ist.

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Von Fresken, Fehlern und Vollidioten

Von Fresken, Fehlern und Vollidioten

Zugegeben, ich habe mich wirklich gefragt, ob ich das Thema noch einmal aufwärmen soll. Das mit den verschiedenen Schreibertypen. Da ich aber in diesem Beitrag angekündigt hatte, zur Unterscheidung „Genie“ (bzw. Vollidiot) und „Perfektionist“ noch ein paar Worte zu verlieren, komme ich wohl nicht drum herum, nicht wahr? Oder wäre das am Ende gar niemandem aufgefallen, weil’s schon ein gutes Weilchen zurückliegt?

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Haiku der Woche #12

Haiku der Woche #12

Zur Zeit ist es in der Früh, wenn ich aufstehe, weiß vor dem Fenster. Kein Schnee – dafür ist es zu warm – sondern Nebel. Der Regen des jeweiligen Vortags und der nahe gelegene Fluss sind wohl nicht ganz unschuldig daran. Wegen der diesigen Luft kann man die Sonne beim Aufgehen relativ lange direkt anschauen, ohne gleich geblendet zu werden. Das hat auch was.^^

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