Absolute Hitze empfing ihn, und ein grelles Licht, das sich auf seine Netzhaut brannte und in den Augen schmerzte. Reflexartig verengte er sie zu schlitzen und machte sie nur ganz behutsam Stück für Stück wieder auf, dass sie sich an die Helligkeit gewöhnen konnten. Mit gerunzelter Stirn schaute er sich um. Er befand sich in einem Meer aus Sand; weit und breit war nichts anderes zu sehen. Sand – große und kleine Dünen – bis zum Horizont in allen Richtungen, stickige, drückend schwere Luft über dem Boden, die das Atmen mühevoll werden ließ, und über ihm eine Sonne, die unbarmherzig auf die Erde hinunter brannte.

Das kann nicht sein, schoss es Martin durch den Kopf. Trotz der Weite der Landschaft kam er sich furchtbar eingeengt vor. Wieso macht er so etwas? So ein Ort … Ich will weg von hier.

Erneut drehte er sich einmal um die eigene Achse, doch es sah alles gleich aus, der Boden, der wolkenlose, blaue Himmel, auch keine Spur eines Windhauchs war zu spüren, der er entgegen gehen konnte. Er schlug willkürlich eine Richtung ein, setzte einen Fuß vor den anderen und zuckte jedes Mal zusammen, wenn der heiße Sand seine Fußsohlen berührte. Niemals war das eine Welt, in der er sich wohl fühlen könnte. Schweiß begann, an seinem Körper hinab zu rinnen, sein Kopf schmerzte unter den stechenden Strahlen von oben und seine Kehle war nach kurzer Zeit wie ausgetrocknet. Jegliches Zeitgefühl war verschwunden und die Landschaft vor seinen Augen verschwamm zu einem flirrenden, überlichteten Bild ohne Konturen, durch das er hindurchtaumelte wie in einem Traum.

Natürlich, es war ein Traum, er brauchte doch nur aufzuwachen. Aber solange ihn die Stimme gefangen hielt, war das unmöglich; er konnte nichts ausrichten und war Alexandre völlig machtlos ausgeliefert. Wieso schickte er ihn in so eine Welt?

Martins Beine versanken immer tiefer im Wüstensand, der überall an seinem Körper haften blieb wie ein krustenartiger Überzug. Es war fast, als ob er festgehalten wurde. Ein unbehagliches Gefühl ergriff von ihm Besitz. Mit aller Kraft versuchte er, sein linkes Bein zu heben, doch er konnte noch so sehr daran zerren, es gelang ihm nicht. Dass das an der Hitze lag, die ihn vollkommen kraftlos gemacht hatte, konnte er nur vermuten; stattdessen bemerkte er, dass er immer tiefer in den Boden sank. Der Sand verschlang ihn regelrecht, und wie in einer Sanduhr rieselte er unaufhaltbar dem großen Fall entgegen.

„Nein!“ Wilde Panik ergriff ihn und er schlug um sich, während der Sand über seine Beine weiter nach oben kroch. „Bitte, hör auf! Wieso …?“ Die Stimme, inzwischen mehr nur ein trockenes Röcheln, versagte ihm den Dienst und der Druck um seinen Oberkörper wurde schier unerträglich. Von allen Seiten drückten immense Kräfte auf ihn ein. Das grelle Licht verblasste, wurde fahl, zuerst zu einem Grau und dann, als der Sand sich wie ein zähflüssiger Brei über seinem Kopf schloss, hatte er nur noch Dunkelheit vor seinen Augen.

Er fiel tatsächlich. Durch die Einschnürung der Sanduhr in die zweite Kammer, wo er endgültig bei lebendigem Leib begraben werden würde … Es war doch nur ein Traum?

Der Aufprall kam unerwartet heftig und nahm ihm die Luft, als er bäuchlings auf hartem Untergrund aufschlug. Für ein paar Sekunden war er wie benebelt und unfähig sich zu rühren. Seine Fingerspitzen berührten kalten Boden, festen Boden. Sein Gehirn arbeitete schleppend und er konnte keinen klaren Gedanken fassen. Kalt und hart – das war kein Sand, das war nicht … Ruckartig hob Martin den Kopf, als ihm diese Tatsache bewusst wurde. Mit aufgerissenen Augen blickte er um sich. Nicht nur die Sanddünen waren verschwunden, auch das grelle Sonnenlicht war einem düsteren Zwielicht gewichen. Mühsam und schwer atmend stemmte er sich zuerst auf alle Viere und dann in die Hocke. Dabei nahm er den schwachen Geruch von Moder wahr, der durch einen kühlen Luftzug zu ihm getragen wurde; verwesendes Laub und totes Holz – typisch für einen Wald zur herbstlichen Jahreszeit. Aber es war immer noch nicht die Wirklichkeit, er war weiterhin in einem Traum gefangen, der so ganz anders war, als die bisherigen.

Leichter Wind raschelte in den Bäumen, doch außer diesem Geräusch war nichts weiter zu hören. Martin blickte sich nach allen Seiten um. Der Wald war alt, was er an den dicken Stämmen erkannte, und an der Stelle, an der er sich befand, standen die Bäume ziemlich dicht und ließen trotz der teilweise schon kahlen Äste nur wenig Licht auf die Erde. Die vereinzelten Sonnenstrahlen, die durch Lücken in der Baumdecke fielen, brachten die rötlich braunen Farben der abgefallenen Blätter auf dem Boden zum Leuchten. Auf wackligen Beinen stakste Martin auf einen dieser Lichtstrahlen zu, der die Bewegungen und Verwirbelungen der Luft sichtbar machte, und blickte nach oben durch die Baumkronen auf ein Stück blauen Himmels, an dem Wolken gemächlich vorbeizogen. Allmählich beruhigte er sich wieder und versuchte, während er ohne bestimmtes Ziel zwischen den Bäumen hindurch streifte, nicht mehr an den Schrecken von vorhin zu denken. Es war wieder alles normal, er war zurück in seiner Traumwelt. Nur wenige Minuten später drang ein leises Plätschern an seine Ohren und er schlug die Richtung ein, aus der er meinte, dass das Geräusch kam. Für einen Schluck Wasser wäre er sehr dankbar, denn nach wie vor war sein Hals ausgetrocknet. Und außerdem klebte immer noch ziemlich hartnäckig Sand auf seiner Haut, den er nur zu gerne abwaschen würde. Das Geräusch wurde zunehmend lauter und nach wenigen Schritten sah er einen im Sonnenlicht glitzernden, schmalen Bach, der sich zwischen den Bäumen hindurch schlängelte. Erleichtert kniete sich Martin an den Rand des Wassers, tauchte seine Hände hinein und schöpfte etwas von der klaren Flüssigkeit an seinen Mund. Es war kalt und zunächst konnte er gar nicht richtig schlucken, doch dann rann das das Wasser wie ein Segen seine Kehle hinab; es war wunderbar. Nachdem er mit ein paar tiefen Zügen seinen Durst so weit gestillt hatte und ein Gefühl des Befreit-Seins in ihm aufkam, hielt er zuerst seine Arme in das gemächlich dahin fließende Gewässer, um die letzten Überreste des Albtraums von vorhin verschwinden zu lassen.

Hochkonzentriert hockte er über das Rinnsal gebeugt da, während er sorgfältig den Sand im fließenden Wasser abrubbelte. Dabei kam ihm kurz der Gedanke, wie lange die Stunde wohl noch ging, bevor er sowieso wieder ohne irgendeinen Kratzer auf seinem Platz im Klassenzimmer zu sich kommen würde. Er schlief ja nicht wirklich, und irgendwo in seinem Hinterkopf bekam er auch das mit, was der Lehrer wirklich den Schülern vortrug, doch die unterschwelligen Worte, die nur ihm offenbart wurden, waren einfach viel stärker. Das Läuten zum Stundenwechsel war sicher nicht mehr lange hin.

Mit verträumtem Blick ließ Martin das kalte Wasser über seine Hände strömen. Jedes Mal, wenn er versuchte es zu greifen, entwich es seinen Fingern, doch die Sanftheit, mit der es über seine Haut strich, glich so sehr den Berührungen Alexandres, dass sofort bei diesem Gedanken ein Gefühl der Sehnsucht von ihm Besitz ergriff, dessen er sich bislang nicht bewusst gewesen war. Hatte er denn in seiner eigenen Traumwelt nicht alles, was er brauchte, seine Freiheit? Diese sehnsüchtige Empfindung offenbarte ihm auf einmal eine Leere in ihm, eine einsame Stelle in seinem Traum, die ihm noch nicht aufgefallen war. Oder hatte er sie etwa nur nicht bemerken wollen? Aber das spielte keine Rolle; er würde sowieso jeden Moment in die Wirklichkeit zurückkehren.

Martin stierte auf den Bach, der jetzt nicht mehr glitzerte, da die Sonne inzwischen weitergewandert war und ein riesiger, knorriger Baum, der seine Blätter noch nicht hatte abschütteln wollen, ihr Licht abfing. Das Wasser lag nun im Schatten und der Wind, der vor Kurzem noch ein wenig frische Luft mit sich getragen hatte, war abgeflaut. Martin bemerkte nicht, wie das Wasser sich langsam schwarz färbte, als hätte jemand Tinte darin ausgeschüttet. Zuerst waren es nur dunkle Schlieren, die unauffällig dahin trieben, doch in kurzer Zeit verdichteten sie sich und als Martin seine Hand aus dem Wasser ziehen wollte, stieß er einen überraschten Schrei aus, denn der komplette Bach bestand mit einem Mal aus schwarzer Flüssigkeit.

„Was …?“ Alarmiert sprang er auf und starrte ungläubig auf das Schauspiel, das vor seinen Augen ablief. Gerade eben war doch noch alles in Ordnung, alles wie früher gewesen; wieso tat der Lehrer ihm das an, was hatte er für einen Grund? „Verdammt, was geht hier vor? Was soll das?“

Blasen platzten an der unruhigen Wasseroberfläche auf und spritzten kleine Tröpfchen auf die umliegenden Pflanzen. Ein übler Geruch stieg Martin in die Nase und dann sah er, wie das Unkraut entlang des Bachlaufs erst braun, dann grau wurde, und dann schließlich zu Staub zerfiel – es welkte vor seinen Augen! Martin stolperte einen Schritt rückwärts, sein Atem beschleunigte sich, doch er konnte seinen Blick nicht abwenden. Der Vorgang war nicht nur auf die Pflanzen direkt am Ufer beschränkt: Wie eine Kettenreaktion setzte er sich fort. Der Schatten des Wassers breitete sich weiter wie eine giftige Wolke aus und erreichte den ersten Baum, der sofort in Schwarz gehüllt wurde und unter schrecklichem Ächzen seinem eigenen Gewicht nachgeben musste. Martin sprang zur Seite, um nicht von den herabfallenden Ästen getroffen zu werden und nur der Panik in ihm folgend wandte er sich auf der Stelle um und rannte los.

Ein wütendes Gurgeln verfolgte ihn, während er immer weiter lief. Der penetrante Gestank von Verfaulung und Verwesung war ihm ebenfalls auf den Fersen. Aus dem Wald war jetzt sämtliches Licht verschwunden, es war kalt und grau, und die dunkle Wolke hinter ihm kam immer näher. Er sprang über tückische Wurzeln, die ihn zu Fall bringen wollten, und riss sich von den spitzen Nadeln der Sträucher los, die sich in seiner Kleidung verfingen. Er wagte nicht, einen Blick zur Seite zu werfen, denn in den Augenwinkeln konnte er bereits den dunklen Nebel erkennen, der alles zu verschlingen schien. Aber was hatte es für einen Sinn, wenn er davon lief? Früher oder später war er am Ende seiner Kräfte und das grausige Ding, das es ihm kalt über den Rücken laufen ließ, würde ihn erreichen; es war unvermeidlich. Und außerdem war doch alles nur ein Traum, nicht real. Was konnte ihm also schon passieren?

Mit den Zehenspitzen verhakte er sich in einer Wurzel und schlug der Länge nach auf dem Boden auf. Schwer atmend blieb er liegen und wagte nicht, sich umzuschauen, diesem Ding entgegen zu blicken, das hinter ihm lauerte. Es wurde immer dunkler und ein Schatten breitete sich über ihm aus. Gleich war es soweit … Ihm konnte doch nichts passieren, oder?

Im letzten Moment wälzte er sich auf den Rücken und sah, wie der schwarze Nebel über ihm zu einem Ungetüm anwuchs. Der Reihe nach verdorrten die riesigen Bäume um ihn herum und die Erde wurde rissig. Verzweifelt schüttelte er den Kopf und versuchte, rückwärts über den Boden zu fliehen – sinnlos. Schon neigte sich die schwarze Wolke lautlos zu ihm hinab und riss ihn fort.

„Neeeeeeiiin…!“

Stille.

Absolute Ruhe.

Martin schaute sich um, Schweißperlen auf der Stirn. Alle Blicke waren auf ihn gerichtet, beobachteten ihn, neugierig, überrascht, hämisch. Er befand sich auf seinem Platz im Klassenzimmer. Hatte er etwa laut geschrieen? Wieso schauten sie ihn alle so an? Plötzlich durchfuhr ein stechender Schmerz seinen Schädel und er zuckte zusammen; in seinem Bauch kündigte sich ein unangenehmes Gefühl an.

„’Tschuldigung, ich … mir ist nicht …“, stammelte er, während er von seinem Stuhl aufsprang und an seinen Klassenkameraden vorbei zur Türe rannte, sie aufriss und aus dem Raum stürmte. Augenblicklich setzte Gemurmel ein und er konnte den Lehrer sagen hören: „Yuri, könntest du…“ Hinter ihm fiel die Türe ins Schloss und den Rest des Satzes bekam er nicht mehr mit. Er hetzte über den verlassenen Korridor und rettete sich in eine Toilette nicht weit entfernt.

Seine Beine zitterten und das Kopfweh, das ihn schon die letzten beiden Tage geplagt hatte, hatte sich zurückgemeldet. Ihm war so elend zumute, wie selten zuvor. Er hätte heute noch nicht zur Schule gehen sollen, denn wegen der Erkältung, die er sich vor zwei Tagen während seiner Übernachtung auf der Parkbank zugezogen hatte, war er das Wochenende über erst einmal mit leichtem Fieber flach gelegen. Vielleicht hätte er wirklich noch einen Tag zu Hause bleiben sollen.

Das Schulklo hörte langsam auf, sich vor seinen Augen zu drehen und das mulmige Gefühl in der Magengegend klang ebenfalls wieder ab. Das war aber doch nicht die Erkältung gewesen, die ihn eben so heftig angefallen hatte.

Mit den Händen auf den Knien abgestützt stand er da, atmete tief durch und schrak zusammen, als der durchdringende Gong von den Fliesen widerhallte und das Ende des heutigen Unterrichts ankündigte. Augenblicklich schlugen überall Türen auf und das zuvor so schläfrig wirkende Gebäude schien unter hunderten von Schritten zum Leben zu erwachen. Martin sprang schnell vor ein Waschbecken und tat so, als würde er seine Hände waschen, als auch schon ein anderer Schüler den Raum betrat. Gute fünf Minuten ließ er das Wasser laufen bis sich der Trubel auf den Gängen gelegt hatte und die meisten Schüler auf dem Weg nach Hause waren. Auch er hatte nicht vor, noch länger hier zu bleiben. Er brauchte nur noch seine Schulsachen aus dem Klassenzimmer zu holen, dann konnte auch er verschwinden.

So unauffällig und gelassen wirkend wie ihm möglich war, verließ er die Toilette und ging den Weg zurück an offen stehenden Türen und vereinzelten Schülern vorbei – niemand, der ihm besondere Beachtung schenkte. Kurz vor seinem Klassenraum blieb er stehen und horchte, ob noch jemand drin war, doch es blieb alles still und so trat er ein. Ein wenig hatte er ja gehofft, dass wenigstens der Lehrer noch gewartet hatte, doch das Zimmer war tatsächlich leer. Schnell ging Martin zu seinem Platz und packte die Dinge auf dem Tisch in seinen Rucksack. Was hätte er denn auch sagen sollen, falls der Mann noch da gewesen wäre? Nachdenklich hielt er mitten in der Bewegung inne und dachte mit Unbehagen an die völlig verkehrte Traumwelt, in die er geschickt worden war. Das hatte doch nicht an ihm und seiner Erkältung gelegen, dass so seltsame Sachen geschehen waren. Es war der Lehrer … Es war Alexandre gewesen, aber warum? Er konnte nicht glauben, dass das Absicht gewesen war. Zerstreut eilte Martin aus dem Zimmer und zum Ausgang der Schule. Den Bus nach Hause hatte er mittlerweile zwar verpasst, doch er musste schnellstmöglich an die frische Luft, denn hier drinnen hatte er das Gefühl, als würde er jeden Moment ersticken.

Im Freien war es empfindlich kühl und graue Wolken bedeckten den Himmel, die selbst das kleinste bisschen Farbe zu schlucken und stattdessen einen grauen Schleier über die Erde zu legen schienen. Der Sommer hatte sich nun offenbar endgültig nach den vergangenen schönen Tagen verabschiedet.

Kaum hatte er das Gebäude verlassen, verlangsamte Martin seinen Schritt und überlegte, ob er gleich nach Hause laufen oder auf den nächsten Bus warten sollte. In Gedanken versunken ging er einfach weiter und merkte gar nicht, dass er automatisch den Weg zum hinteren Parkplatz eingeschlagen hatte. Bevor ihm das bewusst wurde, war es bereits zu spät, denn er hatte seinen Lehrer entdeckt und konnte nicht mehr einfach wieder umdrehen und verschwinden. Er wollte wissen, was los war, auch wenn er sich dabei völlig blamieren sollte.

In dem Moment, in dem Martin noch kurz gezögert hatte, drehte sich der Lehrer um und ein überraschter Ausdruck erschien auf dessen Gesicht. Entschlossenen Schrittes näherte Martin sich ihm und hielt erst an, als er direkt vor ihm stand.

„Martin – was ist … Ist was passiert?“

„Das würde ich gerne von Ihnen… dir wissen. Wieso hast du das getan?“ Er konnte nicht verhindern, dass seine Stimme laut wurde.

„Was getan? Wovon sprichst du?“

Der irritierte Blick Alexandres brachte ihn nur noch mehr in Fahrt. „Na, das heute im Unterricht! Warum hast du mich an so einen Ort gebracht? Warum?!“ Er musste sich anstrengen, seine Augen starr auf sein Gegenüber fixiert zu halten und nicht auf der Stelle in Tränen auszubrechen.

„Es … tut mir leid“, sagte Alexandre leise. „Das war nicht … Bitte, geh nach Hause.“ Resigniert und kopfschüttelnd blickte er zu Boden.

„Ich soll nach Hause gehen! Offenbar willst du mir keine Antwort geben, was? Ich dachte, du wärst anders als die anderen!“ Ein Stich in Martins Brust ließ ihn bei seinen eigenen Worten zusammenfahren, doch es hinderte ihn nicht daran, sich auf der Stelle umzudrehen und den schmalen Weg zurück zu hetzen, den er gekommen war.

— Ende des vierten Kapitels.

Weiter zum fünften Kapitel

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