Vom Fliegen und Fallen – „Houyoku“ von MUCC

Vom Fliegen und Fallen – „Houyoku“ von MUCC

鵬翼 [houyoku], zu Deutsch „Flugzeugflügel“, von MUCC ist ein Album, das für mich für Großstadt steht. So genau weiß ich allerdings auch nicht, warum das so ist. Mit Großstadt meine ich in diesem Fall auch nicht Lärm, Hektik und Gedränge. Ich meine eher so etwas wie Anonymität, ein Untertauchen in der Masse, ein Für-sich-Sein unter Vielen. Das ist jetzt nicht einmal negativ gemeint.

Ein bisschen habe ich ja den Verdacht, dass dieses Gefühl einzig und allein vom Cover der CD kommt. Aber sei’s drum. Ihr dürft euch natürlich gleich selbst einen Eindruck davon machen.

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Der Held und die Prinzessin – „The Dance“ von Within Temptation

Der Held und die Prinzessin – „The Dance“ von Within Temptation

Und wieder ein bisschen Musik für euch:

Man höre und staune, es tummeln sich nicht nur CDs aus dem fernen Japan bei mir im Regal 😉 Es findet sich dort auch einiges an europäischer Musik. Unter anderem von Within Temptation, wobei ich die Band lustigerweise über einen (japanischen) Anime kennen gelernt habe, nämlich über das deutsche Intro von X-1999, das Lied „Mother Earth“ 😉

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Eine Reise entlang des dunklen Flusses – „DIXANADU“ von Moi dix Mois

Eine Reise entlang des dunklen Flusses – „DIXANADU“ von Moi dix Mois

Wie lässt sich die Musik von Moi dix Mois in drei Worten am besten beschreiben? Vermutlich mit Goth, Elektro und Klassik. Goth, weil – einfach wegen allem. Elektro, weil man den Einsatz von Computern oft genug zu hören bekommt. Klassik, weil die Orgel, das Cembalo usw. beinahe allgegenwärtig sind. Die Lieder von Moi dix Mois sind, bis auf wenige Ausnahmen, alle mit einem melodiösen Refrain versehen. In den Strophen lauert hingegen durchaus Abwechslung in Form von den oben genannten Stilrichtungen. Ein viertes Wort, das mir im Zusammenhang mit Moi dix Mois noch einfällt, wäre „Haarspray“. Dürfte nicht schwer zu erraten sein, warum 😉

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Sei eine Schlange, friss den Schwanz – „hebi de are o wo kurae“ von LIPHLICH

Sei eine Schlange, friss den Schwanz – „hebi de are o wo kurae“ von LIPHLICH

Hallihallo liebe Leute!

Ein merkwürdiger Beitragsname heute, das ist aber in etwa die Übersetzung des Albumtitels 蛇であれ 尾を喰らえ [hebi de are o wo kurae] von LIPHLICH. Er bezieht sich hierbei auf den Ouroboros (bzw. Uroboros), das Symbol einer Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt und so einen geschlossenen Kreis bildet (siehe Wikipedia für mehr Informationen zum Ouroboros).

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Ein Lied in der Morgendämmerung, von Wasser und Mond – „kyouka suigetsu“ von Kiryu

Ein Lied in der Morgendämmerung, von Wasser und Mond – „kyouka suigetsu“ von Kiryu

Kiryu (im Original 己龍 geschrieben – „der sechste Drache“ oder „mein Drache“) ist der Name einer japanischen Band, der man ihre Herkunft deutlich anhört. Anders zwar als beispielsweise Tsukasa Mogamigawa, der traditionelle japanische Enka-Musik in ein moderneres Gewand packt, machen Kiryu moderne Musik, jedoch mit unüberhörbar traditionellen Anklängen ihres Heimatlandes: Koto, Shamisen, Shakuhachi und Co. sei Dank. Dies ergibt ein überaus interessantes Musikerlebnis, das sich angenehm von hiesigen Klängen abhebt.

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