Phönix aus der Asche – „INVICTA“ von llll-Ligro-

Phönix aus der Asche – „INVICTA“ von llll-Ligro-

Ich hätte es ja nicht mehr für möglich gehalten, dass ich von der Band llll-Ligro- noch einmal etwas Neues höre. Ende letzten Jahres ist es aber dann tatsächlich geschehen. Die Band ist nach über vierjähriger Pause zurück, mit einer Mischung aus neuen und gewohnten Klängen – düsterer, etwas geheimnisvoller Metal mit Visual Kei-Optik.

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Female Fronted J-Rock/J-Metal

Female Fronted J-Rock/J-Metal

Vielleicht ist es schon jemandem aufgefallen, aber die meisten Bands aus Japan, die ich so höre, eigentlich fast alle, haben Männer als Sänger. Das hat auch einen Grund. Ich finde einfach die meisten weiblichen japanischen Stimmen zu hoch, zu quietschig. Nichtsdestotrotz gibt’s natürlich auch in Japan Sängerinnen. Zum einen Girlbands (die mit den quietschigen Stimmen, eher im Popbereich zu finden), aber auch einige, die in Rockbands singen (und für mich meist angenehmere Stimmen haben). Und genau ein paar solcher Bands will ich euch in diesem Beitrag zeigen.
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Alles ist eitel – „VANITAS“ von NEGA

Alles ist eitel – „VANITAS“ von NEGA

Hallihallo ihr Lieben,

die Band, die ich euch in diesem Beitrag vorstelle, habe ich selbst erst kennengelernt, als es sie eigentlich schon nicht mehr gab. NEGA, im Japanischen ネガ geschrieben, gab es von 2004 bis 2013 und bestand zuletzt aus Sänger Jin, Gitarrist SAN, Bassist Ray und Schlagzeuger Yuu. Ihre Musik einem Genre zuzuordnen ist nicht wirklich möglich. „Düster atmosphärischer Hardcore mit vielen experimentellen Elementen“ trifft es, trotz der sehr vagen Beschreibung, vermutlich nicht mal im Ansatz. Aber weil wir alle ab und an ganz gerne in Schubladen denken, lasse ich es mal für eine erste Meinungsbildung so stehen.

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Klänge aus dem Kunstwürfel – „Art Cube“ von Art Cube

Klänge aus dem Kunstwürfel – „Art Cube“ von Art Cube

Hallihallo,

das Album, das ich euch in diesem Beitrag vorstelle, ist nicht ganz neu. Es ist von 2010 und die Band Art Cube, die es veröffentlicht hat, gibt es heute nicht mehr (was ich ziemlich schade finde). Insgesamt hatte die Gruppe keine so wahnsinnig lange Lebensdauer, ungefähr sieben Jahre, von 2007 bis 2014 (bzw. 2015), wobei zum Schluss hin neue Veröffentlichungen immer seltener wurden. Sie bestand aus Z am Gesang, Y an der Gitarre und N am Bass. Zwischenzeitlich waren auch noch S (Shizuki) am Schlagzeug und M am Keyboard mit dabei. Ein zweiter Gitarrist, K, ist als Support-Member gelistet gewesen, 2014 jedoch verstorben. Der Sänger Z ist übrigens derselbe, der zuletzt in Allround-Talent Manas Projekt Moi dix Mois am Mikrofon stand, dort unter dem Namen Seth. Auch K war eine Zeitlang bei Moi dix Mois aktiv.

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Von unnatürlicher Gestalt – „Xenomorphic“ von JILUKA

Von unnatürlicher Gestalt – „Xenomorphic“ von JILUKA

Mit JILUKA habe ich kürzlich wieder eine Band für mich entdeckt. Schuld daran war wie so oft Youtube 🙂 Beim Stöbern bin ich nämlich über das Musikvideo zum Song Omelas, der sich auf dem aktuellen Minialbum Xenomorphic befindet, gestolpert. Die vier Jungs aus Japan, die sich 2013 zu einer Band zusammengefunden haben (mit Ausnahme des Schlagzeugers, der im gleichen Jahr noch ausgewechselt wurde), machen Musik irgendwo im Bereich Metalcore bzw. Deathcore, was man ihnen vielleicht nicht auf den ersten Blick ansieht. Auch das Stichwort Djent (noch ein Musikgenre) taucht öfter im Zusammenhang mit JILUKA auf.

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Von blutenden Herzen und Rosen – „Heart“ von KAMIJO

Von blutenden Herzen und Rosen – „Heart“ von KAMIJO

Heart ist das erste Fulltime-Studioalbum von KAMIJO als Solokünstler, der auch als Sänger der Band Versailles (seit 2007) bekannt ist und zuvor bei Lareine (1994-2003) gesungen hat. Kamijo scheint ein Faible für das barocke Frankreich zu haben, das legen zumindest seine bisherigen Soloveröffentlichungen nahe. Sein Geburtstag ist der 19. Juli 1975.

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Dadaismus, die erste – „dadaism#1“ von DADAROMA

Dadaismus, die erste – „dadaism#1“ von DADAROMA

Was spuckt der Duden zum Begriff Dadaismus aus? Folgendes:

internationale revolutionäre Kunst- und Literaturrichtung um 1920, die jegliches künstlerisches Ideal negiert und absolute Freiheit der künstlerischen Produktion sowie einen konsequenten Irrationalismus in der Kunst proklamiert

(http://www.duden.de/rechtschreibung/Dadaismus)

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