Female Fronted J-Rock/J-Metal

Female Fronted J-Rock/J-Metal

Vielleicht ist es schon jemandem aufgefallen, aber die meisten Bands aus Japan, die ich so höre, eigentlich fast alle, haben Männer als Sänger. Das hat auch einen Grund. Ich finde einfach die meisten weiblichen japanischen Stimmen zu hoch, zu quietschig. Nichtsdestotrotz gibt’s natürlich auch in Japan Sängerinnen. Zum einen Girlbands (die mit den quietschigen Stimmen, eher im Popbereich zu finden), aber auch einige, die in Rockbands singen (und für mich meist angenehmere Stimmen haben). Und genau ein paar solcher Bands will ich euch in diesem Beitrag zeigen.
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Alles ist eitel – „VANITAS“ von NEGA

Alles ist eitel – „VANITAS“ von NEGA

Hallihallo ihr Lieben,

die Band, die ich euch in diesem Beitrag vorstelle, habe ich selbst erst kennengelernt, als es sie eigentlich schon nicht mehr gab. NEGA, im Japanischen ネガ geschrieben, gab es von 2004 bis 2013 und bestand zuletzt aus Sänger Jin, Gitarrist SAN, Bassist Ray und Schlagzeuger Yuu. Ihre Musik einem Genre zuzuordnen ist nicht wirklich möglich. „Düster atmosphärischer Hardcore mit vielen experimentellen Elementen“ trifft es, trotz der sehr vagen Beschreibung, vermutlich nicht mal im Ansatz. Aber weil wir alle ab und an ganz gerne in Schubladen denken, lasse ich es mal für eine erste Meinungsbildung so stehen.

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Buchvorstellung: Unterm Wolkenhimmel

Buchvorstellung: Unterm Wolkenhimmel

Unterm Wolkenhimmel von Karakarakemuri ist eine wundervolle, sechsbändige Mangareihe aus dem Action-/Fantasybereich mit historischem Setting über drei ganz unterschiedliche Brüder, die mich echt überrascht hat – im positiven Sinn. Sie ist bei Kazé in den Jahren 2014 und 2015 erschienen.

Als ich den ersten Band im Buchladen gesehen habe, habe ich mir gedacht „Ach, könnte ganz nett sein, die Zeichnungen sind jedenfalls nach meinem Geschmack“ (Das ist untertrieben – die Zeichnungen sind supertoll!) und ihn gekauft. Ein Glücksgriff! Aber worum geht’s in Unterm Wolkenhimmel überhaupt?

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Klänge aus dem Kunstwürfel – „Art Cube“ von Art Cube

Klänge aus dem Kunstwürfel – „Art Cube“ von Art Cube

Hallihallo,

das Album, das ich euch in diesem Beitrag vorstelle, ist nicht ganz neu. Es ist von 2010 und die Band Art Cube, die es veröffentlicht hat, gibt es heute nicht mehr (was ich ziemlich schade finde). Insgesamt hatte die Gruppe keine so wahnsinnig lange Lebensdauer, ungefähr sieben Jahre, von 2007 bis 2014 (bzw. 2015), wobei zum Schluss hin neue Veröffentlichungen immer seltener wurden. Sie bestand aus Z am Gesang, Y an der Gitarre und N am Bass. Zwischenzeitlich waren auch noch S (Shizuki) am Schlagzeug und M am Keyboard mit dabei. Ein zweiter Gitarrist, K, ist als Support-Member gelistet gewesen, 2014 jedoch verstorben. Der Sänger Z ist übrigens derselbe, der zuletzt in Allround-Talent Manas Projekt Moi dix Mois am Mikrofon stand, dort unter dem Namen Seth. Auch K war eine Zeitlang bei Moi dix Mois aktiv.

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Buchvorstellung: Spiel nicht mit meinem Herz

Buchvorstellung: Spiel nicht mit meinem Herz

Mit Spiel nicht mit meinem Herz stelle ich euch den fünften Band der Catch ’em all-Reihe des KAZÉ-Verlags vor, der gleichzeitig der zweite Manga in dieser Serie von Zeichnerin Yuo Yodogawa ist und unter dem Stichwort „Der Hemmungslose“ läuft. Es handelt sich dabei natürlich um einen Boys Love-Manga, und wieder knüpft er an die bisherigen Bücher der Mangaka an, wie auch schon Mehr als nur Freunde. Das heißt, man kann ihn lesen, ohne die vorhergehenden Bücher gelesen zu haben, um das große Ganze mitzubekommen, wäre es aber vorteilhaft, die vorhergehenden Werke (insbesondere Catch my Heart) ebenfalls zu kennen.

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Von unnatürlicher Gestalt – „Xenomorphic“ von JILUKA

Von unnatürlicher Gestalt – „Xenomorphic“ von JILUKA

Mit JILUKA habe ich kürzlich wieder eine Band für mich entdeckt. Schuld daran war wie so oft Youtube 🙂 Beim Stöbern bin ich nämlich über das Musikvideo zum Song Omelas, der sich auf dem aktuellen Minialbum Xenomorphic befindet, gestolpert. Die vier Jungs aus Japan, die sich 2013 zu einer Band zusammengefunden haben (mit Ausnahme des Schlagzeugers, der im gleichen Jahr noch ausgewechselt wurde), machen Musik irgendwo im Bereich Metalcore bzw. Deathcore, was man ihnen vielleicht nicht auf den ersten Blick ansieht. Auch das Stichwort Djent (noch ein Musikgenre) taucht öfter im Zusammenhang mit JILUKA auf.

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