invisible – unsichtbar

invisible – unsichtbar

Die folgende, kurze Geschichte habe ich auf meinem PC gefunden, mit dem Datum 23.06.2009 versehen … Da es bei meinen anderen Projekte gerade wegen einer unaufschiebbaren Angelegenheit (vielleicht bald mehr dazu) etwas hängt, kann ich euch gerade nur diese alte Geschichte aus der Kategorie „Selbstgeschriebenes“ anbieten. Sie ist irgendwie ziemlich depri, wie mir gerade beim erneuten Lesen aufgefallen ist.

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Blogparade: Impro-Geschichten – Ein Schloss, ein Teller Spaghetti und ein Rudel Wölfe

Blogparade: Impro-Geschichten – Ein Schloss, ein Teller Spaghetti und ein Rudel Wölfe

Schönen guten Tag euch allen!

Von Marcel Michaelsen wurde mir die Ehre zuteil, an der Blogparade, die von Isabelle ins Leben gerufen wurde, mitzuwirken. Herzlichen Dank noch einmal an Marcel! Abgesehen von den diversen Frage-Antwort-Nominierungen, die so die Runde machen, war dies meine erste Teilnahme an einer Blogparade 🙂

Was eine Blogparade ist? Nun, da bin ich selber noch nicht so ganz durchgestiegen (wahrscheinlich wissen die meisten von euch besser Bescheid^^), aber zumindest bei dieser Blogparade geht es darum, eine kurze oder längere Geschichte zu drei vorgegebenen Begriffen zu schreiben. Ganz spontan und ohne im Nachhinein noch einmal großartig etwas umzuschreiben. Blogparade mit Impro-Geschichten eben.

Die drei Dinge, die Marcel vorgegeben hatte, waren ein Schloss, ein Teller Spaghetti und ein Rudel Wölfe. Hieraus musste durfte nun also eine Geschichte entstehen…

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Gastbeitrag von Michael (michaelmagwein, hutkrapfenundkaesspatzen): „App. 13“

Gastbeitrag von Michael (michaelmagwein, hutkrapfenundkaesspatzen): „App. 13“

Nachdem ich (Michaela) neulich mit meiner Geschichte „Die Maschine“ der Aufforderung Schreib mit mir Teil 3 (Der Dachboden) von Jettes Blog offenschreiben gefolgt bin, will ich heute einen Gastbeitrag zu selbigem Thema veröffentlichen. Geschrieben hat die Geschichte „App. 13“ Michael (von michaelmagwein, hutkrapfenundkaesspatzen). Großes Lob an Jette dafür, dass sie sich so eine gute Grundstory überlegt hat, und danke an Michael, dass er mich seine Geschichte veröffentlichen lässt!

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Die Maschine

Die Maschine

Die nachfolgende Geschichte ist entstanden als Beitrag zu Schreib mit mir Teil 3 (Der Dachboden) von Jettes Blog offenschreiben. Ich hab meine Geschichte allerdings nicht „Der Dachboden“ genannt, sondern „Die Maschine“, da der Dachboden an sich gar keine so große Rolle spielt. Danke an Jette für diese Herausforderung! Folgendes war als Rahmenbedingung für die Geschichte vorgegeben:

Setting:
Dein/e Protagonist/in hat das Haus von seinen/ihren Eltern geerbt und räumt nun erst einmal auf. Er/sie durchsucht den staubigen Dachboden. Einige Dinge wurden von seinen/ihren Eltern zurückgelassen. In einer Kiste in der letzten Ecke findet er/sie ein komisches Gerät und eine Liste mit Namen.
Was ist das für ein Gerät? Was hat es mit den Namen auf sich?

Gegenstände:
Die Liste, das komische Gerät, eine Tasse Kaffee

Wortumfang:
Höchstens 10.000 Worte

(von Jettes Blog übernommen)

Viel Spaß nun mit der Geschichte „Die Maschine“!

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Nur ein Spiel (III)

Nur ein Spiel (III)

In den Pausen blieb sie meist im Klassenzimmer, um sich den Stoff der letzten Stunde noch einmal durchzulesen. Wenn sie Unterricht bis in den Nachmittag hinein hatte, ging sie mittags in die Schulcafeteria, setzte sich in eine ruhigere Ecke und erledigte Hausaufgaben. Der Lärm störte sie dabei nicht. So war es auch an diesem Tag. Erst noch Englisch und danach zwei Stunden Sport, bevor sie am späten Nachmittag das Schulgelände wieder verlassen würde.

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