Von Fresken, Fehlern und Vollidioten

Von Fresken, Fehlern und Vollidioten

Zugegeben, ich habe mich wirklich gefragt, ob ich das Thema noch einmal aufwärmen soll. Das mit den verschiedenen Schreibertypen. Da ich aber in diesem Beitrag angekündigt hatte, zur Unterscheidung „Genie“ (bzw. Vollidiot) und „Perfektionist“ noch ein paar Worte zu verlieren, komme ich wohl nicht drum herum, nicht wahr? Oder wäre das am Ende gar niemandem aufgefallen, weil’s schon ein gutes Weilchen zurückliegt?

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Top-down- und Bottom-up-Design – Gibt’s das auch beim Schreiben?

Top-down- und Bottom-up-Design – Gibt’s das auch beim Schreiben?

Aus aktuellem Anlass habe ich mir zu der Thematik Schreiben auch ein paar Gedanken gemacht. Anstoß gegeben haben übrigens unter anderem diese beiden Beiträge: Overwriter und Underwriter von offenschreiben und Handwerkliches: Architekten vs. Gärtner von Erin J. Steen. Und zwar geht es darum, wie wir schreiben bzw. welche Unterscheidung man beim Schreiben machen kann, nicht inhaltsbezogen oder stilistisch, sondern eher technisch bzw. schreibtypbezogen.

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Schreiben und das Wetter

Schreiben und das Wetter

Neulich ist mir etwas aufgefallen:

Ich habe quasi ständig mehrere Geschichten auf dem PC herumliegen – Ideen, Anfänge, Halbfertiges usw. Aber an welcher von diesen Geschichte ich weiterschreibe, das hängt in großem Maße auch vom Wetter und der Jahreszeit ab.

Im Sommer, bei über 30° C, kann ich zum Beispiel nicht an einer düster-traurigen Psychogeschichte schreiben. Das geht irgendwie nicht, weil meine Stimmung meistens einfach nicht dazu passt. Überhaupt fällt mir das Schreiben sehr schwer, wenn es dermaßen warm ist…

Bei so heißen Temperaturen wie im August geht mir zum Beispiel eine muntere Fantasygeschichte irgendwie leichter von der Hand.

Kennt ihr das auch, dass euer Schreiben von Wetter bzw. Jahreszeit abhängt?

Vielleicht liegt es daran, dass das Wetter wirklich (unbewusst) auf die eigene Stimmung und die Motivation abfärbt… Was meint ihr?