Eine neue Fortsetzungsgeschichte, erster Aufschlag, keine nennenswerten Korrekturen …

David hat sein Leben nach einem einschneidenden Ereignis in seiner Kindheit wieder einigermaßen im Griff. Sein geregelter Tagesablauf gibt ihm die Sicherheit, die er braucht, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Doch dann begegnet er einem Maler, der ihn nicht mehr loslässt, ihn regelrecht zu verfolgen scheint. Was sind die Absichten dieses Mannes?

Unfähig, sich dem Maler zu entziehen, wird David in einen Strudel aus Vergangenheit und Gegenwart gezogen, aus dem es kein Entkommen gibt. Was ist Wahrheit, was Lüge? Und was ist es, das David wirklich möchte?

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9 Gedanken zu “Abgründig

  1. Hab eben hier zuerst gelesen und erst später den ersten eher anders gearteten Teil, aber ich hab schon erkannt, dass du erstens die Form beherrschst und zweitens einfache Begenbenheiten mit einer unterschwelligen Erwartungshaltung und Spannung unterlegen kannst, die einfach nach mehr ruft. Man will wissen, wie es weiter geht. Du baust Spannung auf, obwohl noch gar nichts groß passiert ist. Jedenfalls mir ging es so und ich bin ein bisschen an Romane gewohnt, die erstmal so leichte Sentenzen beinhalten, die das Grauen aber vorahnen lassen. Der erste Teil macht mich nieder. Da will wohl jeder wissen, wie es ausgeht. So führst du die Leser ein in eine brutale Welt, die täglich real geschieht und wo jeder mitfiebert, dass es gut ausgeht. Das ist Spannung pur und nicht nur ein Roman. Die Realität ist weitaus grausamer, aber du klärst auch auf. Das ist wichtig. Ich mag deine Schreibe, PP

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    1. Was kann ich dazu noch großartig sagen außer mich zu bedanken? Freut mich, wenn das mit der Spannung so rüberkommt, wie du geschrieben hast 🙂 Und es freut mich, wenn dir meine Schreibe gefällt 😀 Mal abwarten, ob (und hoffen, dass) das so bleibt 😉

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      1. Das liest sich alles so fließend, ohne viel Firlefanz und doch sieht man alles vor sich, als wäre man dabei und vor allem ist man immer sofort mitten drin in der Geschichte, ohne lange Einleitung, ohne Längen überhaupt. Hast du Poe gelesen? Der ist auch immer zielstrebig in seine Stories gelaufen, so dass man vermutete, er hätte das Ende zuerst geschrieben und dann den Anfang direkt aufs Ende entworfen.

        ch hab mich gestern schlecht ausgedrückt, war schon etwas betrunken wegen der Feier und hab noch nen dicken Kopf, kann aber morgen ausschlafen. Ich muss auf jeden Fall weiterhin mitlesen, denn du bist auf einem guten Weg. Und denk nicht zuviel nach: Einfach hinsetzen und schreiben, da kommen die besten Ideen, beim Schreiben und der Rest entsteht in deinem Unterbewusstsein, das unbewusst mitarbeitet und dich ebenfalls leitet. Und den groben Plot hast du sowieso immer im Hinterkopf, wie ich dich kenne 🙂

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      2. 😉 Ganz wenig nur von Poe gelesen, irgendwann mal in der Schule; das waren aber, glaube ich, verkürzte Texte, die evtl. auch etwas abgewandelt waren, damit man sie als Schüler auf Englisch versteht.

        Eine schöne Feier gehabt? Wie war der Marmorkuchen?

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      3. Den Marmorkuchen hab ich fast alleine weggeputzt. Ich weiß nur noch, dass ich einmal nachts mit Hunger aufgewacht bin und den Rest noch bis auf ein kleines Stück gefuttert habe. Nach viel Bier krieg ich mitten in der Nacht Hunger. Hab dann auch noch einen Liter Milch dazu getrunken, zum Glück Laktosefrei, sonst hätt ich jetzt noch schlimmere Magenbeschwerden .. :p

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      4. Ich weiß nicht, ob ich jemals schon laktosefreie Milch getrunken habe … Wir hatten sie früher immer direkt vom Bauernhof und unabgekocht getrunken. Sobald Milch gekocht ist, schmeckt sie nicht mehr (meine Meinung), außer vielleicht im Pudding 😉
        Ich hätte gerade bloß ein Stück Apfelkuchen da, falls du magst – natürlich mit Äpfeln aus dem Garten gemacht 🙂

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      5. Die laktosefreie Milch schmeckt dafür wieder und zwar richtig süß und da kann man süchtig werden. Die Milch auf dem Bauernhof schmeckt natürlich anders und riecht auch anders. Mein kleiner Bruder hat damals im Urlaub auf dem Dörsthof im Taunus gesehen, wo die Milch herkommt und wollte sie nicht trinken. Er sagt, er wolle die Milch vom Rewe 🙂 Ja, die Kinder wissen nicht, dass die Milch aus den Kühen kommt und wenn sie es sehen, denken sie, das wär was anderes als aus dem Supermarkt. Mein Bruder war sowieso überrascht, dass die Kühe nicht lila sind .. 😉

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      6. Ach ja, das Märchen der lila Kuh 😉 Von Braun- über Grau- zu Gelb- und Rotvieh gibt’s ja eigentlich viele Farben, ganz abgesehen von den gefleckten, aber lila Kühe hab ich, außer im Fernsehen, noch keine gesehen^^ Ich weiß eh nicht, warum die Kuh lila ist – die Schokolade, die die Kuh macht, ist doch braun … 😉

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