Hallo ihr Lieben,

die vergangenen Tage über durfte ich wieder einmal in die Ferne reisen – aus dienstlichen Gründen zwar, aber bei den folgenden Bildern ließ sich das Geschäftliche ganz gut ertragen 😉

Nach einer Nacht auf dem wie ausgestorben wirkenden Münchner Flughafen ging’s vor Morgengrauen also mit dem Flieger in Richtung Südosten und vom dortigen Flughafen zum Hotel. Meine ersten Eindrücke während der Fahrt und vor dem Hotel:

Dann war ich ja, wie geschrieben, nicht zum Vergnügen unterwegs. Es folgen ein paar Bilder vom Ort des Dienstgeschäfts:

Ein wenig Drumherum fürs Netzwerken, sogenannte Social Events, gab’s natürlich auch, inklusive – wer bisher genau hingeguckt hat, dem dürfte der Ort des Geschehens mittlerweile klar sein – griechischem Wein und Raki (so etwas wie Grappa, kein Anisschnaps):

Zwischendurch war auch ein Besuch des Strands möglich:

Im Hinterland durfte ich eine Ausgrabungsstätte besuchen. Die Fahrt mit dem Bus war abenteuerlich, bot aber auch viele schöne Aussichten:

Es hat alles ganz wunderbar geklappt, bis zu dem Zeitpunkt, als ich am Frankfurter Hauptbahnhof gestanden habe, um in den Zug nach Hause zu steigen. Der hatte, wegen eines Oberleitungsschadens, der den kompletten Zugverkehr ins Chaos gestürzt hatte, satte 100 Minuten Verspätung. Da habe ich mich sofort wieder heimisch gefühlt 😉

Für diejenigen von euch, die nach den Bildern noch mehr Urlaubsstimmung vertragen können, habe ich hier noch ein Schmankerl:

Herzliche Grüße an euch alle und για μας (Prost!, wörtlich: für uns)

Michaela

Advertisements

38 Gedanken zu “Sommer, Sonne, Strand und [Meer] mehr

  1. Das Meeresrauschen kenn ich: Hab einen puristischen Plattenspieler, teuer, aber ohne automatische Rückführung des Tonarms und so klingt es, wenn die Nadel ständig am Ende anschlägt. Aber mal ohne Ulk und ohne Spaß: Ich hab mir wirklich einen Plattenspieler für 500 Euro gekauft – der einzige von Onkyo – und bin begeistert von Vinyl. Das ist ein tolles Gefühl so ein großes Cover in Händen zu halten und die Platte dann auf den schweren Aluteller zu setzen. Heute sind die Platten leider teurer als die CDs, aber ich hab schon einige Lieblingswerke in Vinyl angschafft.

    Was deine Geschäftsreise betrifft, muss ich nichts mehr sagen: Einfach traumhaft, wie schon von anderen publiziert.

    Aber denk mal an mich und meine neue Vinyl-Liebe. Ich hör kaum noch CDs. Hab mal gegengehört: „Tales OF Mystery And Imagination“ von THE ALAN PARCONS PROJECT klingt nur auf Vinyl richtig gut und bassig und räumlich und lebendig. Die von mir über Jahre gehörte und goutierte CD klingt da nur noch steril und wie ein Matsch gegen. Das mögen Kleinigkeiten sein, die der Normalhörer nicht wahrnimmt, aber das geschulte Ohr hört den Unterschied sehr deutlich ..

    Danke für den Bericht und die wundervollen Bilder 🙂

    Gefällt 2 Personen

    1. Deine Vinyl-Liebe kann ich gut nachempfinden. Ich habe noch so viele Platten „von früher“, nur noch einen uralten Plattenspieler, aber die wunderbaren großen Cover und die zum Teil farbigen LP’s sind wundervoll. Ganz zu schweigen von der fantastischen Musik.

      Gefällt 1 Person

      1. Hmm. Ich staune. Worüber?
        Über Eure Vinylbegeisterung. Also ich meine……ich bin ja nun nen Tacken älter und mit dem Zeugs aufgewachsen. Klar, Platten in der Hand halten ist toll, die Cover sind toll. So ein Plattenspieler kann auch toll sein. Nur……….
        Ich kapier‘ nicht wieso bei Euch eine Vinylplatte offenbar dynamischer klingt als ne CD!
        Damals als ich meinen ersten CD Player bekam (und ihn an der gleichen Anlage anschloss, auf der ich natürlich auch meine Schallplatten hörte), da war ich hin und weg von „viel mehr Dynamik, satteren Bässen und kristallklaren Trebles………… hm. Und alle wollten einen CD Player weil der Sound ja sooo viel besser war.

        Gefällt 1 Person

      1. Okay, then I got it wrong^^ Sorry!
        Aren’t there any friends or family you could talk to? I don’t know what happened to you and you don’t have to tell, but I’m sure you will get through this – cheer up! 🙂

        Gefällt 1 Person

      2. Unfortunately, I have no family. I had been adopted by a wrong family and by my father who did not like me. One is my illegitimate sister who is not symptomatic and always has bad behavior with me because I was thirsty and she was envious but I suffer bad and bad situations in that family. At the age of 18 I left and after three months I came to Tessin and took an apartment thanks to the Canton who helped me with the subsidies. Of my true family and my real name, there are only mysteries behind … you know nothing or do not want to say nietne

        Gefällt 1 Person

      3. Hi!
        I’m not sure if I should publish your comment about your family situation, because it’s very personal in my opinion. Is it okay for you that every visitor of my blog can read it? I just wanted to be sure before I click on „accept comment“ 🙂
        Have a nice day!

        Gefällt 1 Person

      1. Nichts Konkretes. Ich war kürzlich eine Woche auf der Nordsee-Insel Baltrum und danach noch einige Tage in Dänemark auf der Insel Römö. Ich denke, ich werde wohl erst im Herbst wieder Urlaub machen. Da genieße ich jetzt die Vorfreude… 😉

        Gefällt 1 Person

    1. Nicht ganz, das war nur der Veranstaltungsort^^ Bin eher in Richtung MINT unterwegs.

      Insgesamt war ich aber erstaunt, wie grün die Landschaft (noch) war (außer auf dem Unigelände, da war’s wirklich schon sehr trocken). Aber liegt wohl wirklich daran, dass es noch relativ früh im Jahr ist, also noch kein Hochsommer.

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s