Halli hallo,

die liebe Franzi von geschichtenvomtuschenputtel hat mich zur Drabble-Parade eingeladen. Vielen Dank! Regeln:

  • Schreibe einen Text in dem die drei gegebenen Begriffe vorkommen und der genau 100 Wörter lang ist.
  • Verlinke diesen Beitrag im neuen Beitrag.
  • Denke dir drei neue Begriffe aus.
  • Und schließlich: Lade so viele neue Leute ein, wie du magst.

Und los geht’s!

Mitternacht: Schweißnass reißt es die 13-jährige Annelise aus dem Schlaf. Was für ein Traum! Bruchstückhaft erinnert sie sich: Ihre Geburtstagsfeier. Im spätsommerlichen Garten – vor drei Wochen. Mit rosaroter Himbeertorte – die mag sie, wie auch ihre Mutter gewusst hat, am liebsten. Sie hat eine unbestimmte Angst. Kurz bevor sie wieder einschläft, merkt sie’s: Sie hat Angst, dass es keine Himbeeren mehr gibt. Darum will sie jetzt Himbeeren – ein letztes Mal. Im Nachthemd schleicht sie aus dem Haus und späht übers herbstliche Kräuterbeet zu den Himbeerranken, die ihr wie Zombies und völlig himbeerlos im Winde zuwinken. Manche Angst ist eben durchaus berechtigt.

Laut WordPress sind es 100 Wörter (laut Word 103 😦 ). Ihr dürft natürlich auch gerne meinen Blog michaelmagwein.wordpress.com verlinken. Und jetzt kommen wir schon zum Problem, dass ich nicht weiß, wen ich nominieren soll. Darum nominiere ich die drei Blogger, die mich in einem Kommentar danach fragen und mich davon überzeugen, dass ich sie einladen soll^^ Die neuen Begriffe sind:

  • Bergkäse
  • Madeira
  • Lavendel

Beste Grüße

Michael

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10 Gedanken zu “Drabble-Nominierung von Franzi (GeschichtenVomTuschenputtel) an Michael (MichaelMagWein): Zombie, Kräuterbeet, Himbeere – Genau 100 Wörter

  1. Dasselbe Spiel hab ich schon auf anderen Blogs gesehen, aber mit 10 vorgegebenen Worten und da wirds richtig knifflig. Aber mit drei Worten ist es fairer, denn da können auch wir von der Hilfsschule mal an Aufmerksamkeit gewinnen und darum gehts ja wohl. Jedenfalls mit drei Worten ist immer noch leichter, als ganz ohne Vorgabe 100 Worte schreiben, die Sinn machen. Gedichte mit Endreim zu schreiben ist auch leichter, als Gedichte ohne Reim, weil man von der Reimvorgabe ja quasi von Reim zu Reim gezogen wird und sich nur bestimmte Worte reimen. Das war das Wort zum Schlafengehen. Gute Nacht 🙂

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