Fünfzehnter November

Es ist eine gute Zeit, ich bin glücklich. Zumindest denke ich das. Nina ist wunderbar, auch wenn ich nicht genau weiß, was sie von mir denkt. Es soll möglichst lange so bleiben, das ist mein Wunsch.
Diesmal nur ein kurzer Eintrag, bis bald.

Lisa war wirklich aufgeregt. Schon zu Hause konnte sie es kaum erwarten, dass ihr Vater endlich von der Arbeit kam. Er war fünf Minuten zu spät, als sie dann sein Auto in der Auffahrt hörte. Sie riss die Haustüre auf, sprang nach draußen und hechtete auf den Beifahrersitz. Auf der Fahrt zum Club konnte sie nicht stillsitzen. Sie klappte die Sonnenblende herunter und prüfte in dem darin eingearbeiteten Spiegel, ob ihr Make-up noch an Ort und Stelle war, besonders, ob der Lidschatten nicht zu sehr herausstach, und ob ihre Frisur, eigentlich ein einfacher Pferdeschwanz, noch richtig saß. Wenn sie in der ersten Reihe stand, musste sie unbedingt tadellos aussehen.

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