Mangavorstellung: Conviction Dragnet, Band 1

Der erste Band von Conviction Dragnet, Fangnetz des Schicksals, ist im August dieses Jahres bei Panini Manga zum Preis von 7,99€ erschienen. Ob sich diese Anschaffung lohnt? Das will ich in diesem Beitrag für euch klären.

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Haiku der Woche #51 …

… das gar kein Haiku ist, sondern ein Tanka, zumindest der Form nach, nämlich wenn man dafür die Silbenanzahlen 5-7-5-7-7 ansetzt. Inhaltlich habe ich mich, ich gestehe, nicht näher mit Tanka auseinandergesetzt – und hoffe, dass dafür, ähnlich wie für Haiku, nicht mehr so strenge Regeln existieren, wie das vielleicht früher der Fall war^^ Jedenfalls habe ich es diesmal nicht geschafft, das, was ich loswerden wollte, in ein Haiku zu quetschen.

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Phantom – Kapitel 3.3

Lisa war noch immer durcheinander. Das, was da am Vorabend in dem Club passiert war, würde sie so schnell nicht vergessen. Und dann war es auch ausgerechnet noch Caroline gewesen, die ihn gefunden hatte – Karl. Obwohl Sonntag war und obwohl ihr Vater natürlich von sämtlichen Ermittlungen ausgeschlossen worden war – schließlich handelte es sich bei dem Toten um seinen Partner – war er ins Präsidium gegangen. Und sie hatte ihn begleitet. Zum einen, weil sie nicht wusste, was sie mit sich anfangen sollte, und zum anderen, weil sie aufpassen wollte, dass ihr Vater nichts Dummes anstellte. Sie kannte ihn immerhin schon ihr Leben lang. Und wenn sie schon verwirrt, traurig, wütend und bestürzt war, dann mochte sie sich gar nicht vorstellen, wie es ihrem Vater ging.

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Phantom – Kapitel 3.2

Es wehte ein eisiger Wind, als Frank mit hochgeschlagenem Kragen vor dem Polizeipräsidium eintraf. Seine Haare hatte er einfach nur zu einem Knoten auf seinem Kopf gebunden und klamottentechnisch hatte er das Biederste, was er in seinem Schrank gefunden hatte – eine Jeans mit aufgerissenen Knien und ein türkisfarbenes Hemd – übergezogen. Ihm war die Band einfach zu wichtig, als dass er wegen solcher Nebensächlichkeiten die Zeit, die die Polizei auf sie verwendete, unnötig in die Länge gezogen hätte. Wenn auch nur irgendein Hinterwäldlerpolizist ihn allein wegen seiner unkonventionellen Erscheinung anders als jeden anderen Zeugen behandelt hätte, dann hätte er das nicht mit sich vereinbaren können – cooler Look hin oder her.

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