Buchvorstellung: HELLÉBORE

Buchvorstellung: HELLÉBORE

HELLÉBORE ist ein Manga-Einzelband des französischen Zeichner-Duos Frozen Garden und auf Deutsch im Pyramond-Verlag erschienen. Das 88 Seiten dicke Buch bietet knackige Boys Love- bzw. Yaoi-Unterhaltung in einem futuristisch-fantastischen Setting für Leser ab 18 Jahren, die, sowohl was die Story als auch den Zeichenstil angeht, nicht Standard ist. Das Buch ist besser als Standard.

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Eine Reise entlang des dunklen Flusses – „DIXANADU“ von Moi dix Mois

Eine Reise entlang des dunklen Flusses – „DIXANADU“ von Moi dix Mois

Wie lässt sich die Musik von Moi dix Mois in drei Worten am besten beschreiben? Vermutlich mit Goth, Elektro und Klassik. Goth, weil – einfach wegen allem. Elektro, weil man den Einsatz von Computern oft genug zu hören bekommt. Klassik, weil die Orgel, das Cembalo usw. beinahe allgegenwärtig sind. Die Lieder von Moi dix Mois sind, bis auf wenige Ausnahmen, alle mit einem melodiösen Refrain versehen. In den Strophen lauert hingegen durchaus Abwechslung in Form von den oben genannten Stilrichtungen. Ein viertes Wort, das mir im Zusammenhang mit Moi dix Mois noch einfällt, wäre „Haarspray“. Dürfte nicht schwer zu erraten sein, warum 😉

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Buchvorstellung: Empire of Storms – Pakt der Diebe

Buchvorstellung: Empire of Storms – Pakt der Diebe

Empire of Storms – Pakt der Diebe von Jon Skovron aus dem Heyne Verlag habe ich von der Verlagsgruppe Randomhouse als Rezensionsexemplar bekommen. Vielen Dank dafür!

Die Beschreibung auf der Rückseite des Buchs hat mich definitiv neugierig gemacht. Eine Kriegerin und ein Dieb – zwei, die eigentlich so gar nicht zusammen passen sollten. Klingt auf jeden Fall interessant.

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Sei eine Schlange, friss den Schwanz – „hebi de are o wo kurae“ von LIPHLICH

Sei eine Schlange, friss den Schwanz – „hebi de are o wo kurae“ von LIPHLICH

Hallihallo liebe Leute!

Ein merkwürdiger Beitragsname heute, das ist aber in etwa die Übersetzung des Albumtitels 蛇であれ 尾を喰らえ [hebi de are o wo kurae] von LIPHLICH. Er bezieht sich hierbei auf den Ouroboros (bzw. Uroboros), das Symbol einer Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt und so einen geschlossenen Kreis bildet (siehe Wikipedia für mehr Informationen zum Ouroboros).

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Unser Spätzünder, der Quittenbaum

Unser Spätzünder, der Quittenbaum

Nun blüht also auch endlich der Quittenbaum. Und so doof ist der eigentlich gar nicht. Er hat einfach mal gewartet, bis dieser ominöse Wintereinbruch im April vorbei war. Die Eisheiligen stehen zwar noch vor der Tür, aber als mehr oder weniger heimisches Obstgehölz (sie stammt wohl ursprünglich aus dem Kaukasus, ist aber schon lange auch hierzulande als Kulturpflanze beheimatet) sollte die Quitte auch diesen fünf Tagen gewachsen sein, oder was meint ihr? Mögt ihr Quitten?

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